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Mit Walzer und Co. in die Ehe tanzen

Was wäre eine Traumhochzeit ohne den Hochzeitstanz? Ein paar Wochen in der Tanzschule und schon beherrscht man den gewünschten Tanz sicher genug, um auf dem Parkett eine gute Figur zu machen. Doch bevor es so weit ist und man den Tanzkurs buchen kann, sollte man zuerst einmal wissen, zu welchem Lied und welchen Tanz man denn überhaupt tanzen möchte. Wegen der unterschiedlichen Rhythmen und dem teils schnell wechselnden Tempo sollte man sich das vorab gut überlegen. Schließlich ist davon abhängig, was man überhaupt lernen muss.

Ein Klassiker ist natürlich der Walzer. Es handelt sich dabei um einen Tanz im Dreivierteltakt, der entweder schnell (Wiener Walzer) oder langsam und romantisch ist (Langsamer Walzer). Da drehende Bewegungen einen Hauptteil des Tanzes ausmachen, ist die Übung hier besonders wichtig. Schließlich soll man nicht aus dem Takt kommen. Die Klassik bietet eine ganze Reihe wunderbarer Walzer, die für die Hochzeit in Frage kommen. Der Schneewalzer, der Kaiserwalzer und An der schönen blauen Donau sind echte Klassiker. Aber auch moderne Lieder wie Hijo de la Luna oder Für mich solls rote Rosen regnen sind für einen Walzer perfekt geeignet. Er ist also alles andere als alt und verstaubt.

Doch es gibt auch noch andere Tänze wie die Rumba, der Tango, ChaCha, Foxtrott und Samba, zu denen es romantische Lieder für die Hochzeit gibt. Auch wenn sie auf den ersten Blick kompliziert aussehen: Mit ein bisschen Übung sind die Grundschritte schnell bewältigt. Da die meisten Brautpaare bereits „ihr“ Lied haben, empfiehlt es sich, damit zur Tanzschule zu gehen und dort nach dem passenden Tanz zu fragen. Dann kann man ganz gezielt lernen.

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