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Ombre Hair – Natürlich schön

Für die Hochzeit sollten Haare und Make-Up außergewöhnlich, aber dennoch natürlich sein. Doch natürlich bedeutet nicht, dass keine Arbeit dahinter steckt. Der natürlich schöne Haartrend 2013 heißt Ombre. Jeder will ihn, ausgewählte habe ihn bereits. Doch was genau bedeutet Ombre und wie gelingt der Look? Wir haben uns schlau gemacht und erklären wie es geht.

Was verbirgt sich hinter dem Namen Ombre?

Ombre bedeutet nichts anderes als „Farbverlauf“. Es wird jedoch zwischen natürlichem und künstlichem Farbverlauf unterschieden. Gerade zur Hochzeit eignet sich ein natürlicher Farbverlauf, welcher sich durch einen fließenden Farbübergang  mit Hilfe von unterschiedlich angesetzten Strähnchen auszeichnet.

Wie funktionierts?

Mittlerweile ist dieser Trend unter den Friseuren bereits bekannt und auch keine Herausforderung mehr. Den besten Effekt erzielt man mit dunklen Haaren. Wichtig ist, dass der Ansatz dunkel bleibt und nur die Haarspitzen blondiert und aufgehellt werden. Für einen dramatischeren Look ist es durchaus auch möglich die Haare bis zur Hälfte aufzuhellen. Im Normalfall werden die Haarspitzen durch die Blondierung Hellbraun bis Karamellfarben. Viel heller sollten sie allerdings nicht werden, da der Sinn des Farbverlaufes so verloren ginge. Sollten die Haare einen Orangestich nach der Blondierung aufweisen, so muss zusätzlich eine Tönung aufgetragen werden. Bei blonden Haaren funktioniert der Ombre Trend genauso, allerdings ist der Effekt weniger auffällig.

Wer trägt den Look?

Ganz Hollywood. Kaum ein Star hat diesen Trend bisher ausgelassen. Unsere Favoriten sind Lea Michele aus Glee und Lily Aldridge, Victoria’s Secret Model.

Warum gerade zur Hochzeit?

Der Ombre Trend sieht natürlich gepflegt aus und weniger kompakt als eine einheitliche Farbe und eignet sich besonders gut für offenes Haar.

 

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